depressionsfrei
- - - - Depressionen sind heilbar - - - -


aktualisiert am 02. Okt. 2012

- depressionsfrei -

depressionsfrei
Autor: Ingo Krüger

Wenn die Seele weint . . .


Für all' diejenigen, die unter einer Depression leiden, und keine Hilfe fin-
den. Medikamente können nur die Symptome ein wenig lindern hel-
fen, oder wie mein damaliger Neurologe es immer formulierte, "

Sie werden sich durch die Tabletten wie in Watte gepackt fühlen".

Mit Tabletten depressionsfrei?

Aufgrund der letzten Gesundheits-Reform, darf ein Arzt nur noch Medika-
mente verordnen, die Nebenwirkungen haben, nebenwirkungsfreie Medi-
kamente, dürfen nicht mehr verordnet werden!

Das heißt im Umkehrschluss, "wenn wir Medikamente wollen, dann
akzeptieren wir, dass unserer Gesundheit evtl. dadurch Schaden zugefügt wird!
"

Nun zu den Depressionen, die immer mehr Menschen Probleme bereiten,
die uns jährlich allein in Deutschland zehn bis zwölftausend Suizid-Tote be-
scheren. Der Fall in Winnenden war ein gutes Beispiel dafür. Da fragt man
sich, wie denn so etwas überhaupt passieren konnte, ganz einfach:

die Pillen, die Depressions-Kranken verordnet werden


sind Schuld daran. Die Täter nennt man dann "Amokläufer", die armen
Menschen sind unter Einwirkung bestimmter Pillen-Kombination unzurech-
nungsfähig, denn manche Depressions-Drogen machen frei von allen Hem-
mungen.

Seit Jahrzehnten sind uns Amokläufe aus den USA bekannt. Seit ein paar
Jahren nun auch zunehmend bei uns. Dass sich niemand von den Verant-
wortlichen mit dieser Thematik auseinandersetzt zeigt, dass niemand auf
den Gedanken kommt, dass es die Medikamente sind, die zu Amokläufen
führen. Obwohl bei Nachforschungen immer festgestellt wurde, dass sich
der Betreffende in psychatrischer Behandlung befand.

Das Ansteigen der Amokläufe zeigt aber auch deutlich, dass Medikamen-
te bei Depressionen eben nicht die vom Kranken gewünschte Wirkung
haben.

Medikamente sind also nicht die Lösung,
um sich von Depressionen zu befreien.

Eine Depression ist für den Betroffenen eine ganz furchtbare Situation.
Tabletten können die nur Nerven ruhig stellen. Stimmungsaufheller sind
keine geeignete Medikation, um eine Depressionen zu heilen, da sie die Wirkung der Antidepressiva reduzieren. Meist schaukelt man sich durch
verschiedene Medikamente nur zu immer höheren Dosen auf. Das ent-
spricht genau dem Wunsch der Industrie, möglichst lange den Patienten
in diesem Zustand zu belassen, so wie es der Autor Eugen Roth schon
vor über dreißig Jahren treffend reimte:


Gleichgewicht

Was bringt den Dok' um's täglich Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
D'rum hält der Arzt, auf dass er lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe.


In der verfügbaren Literatur werden keine konkreten Genesungshilfen
angeboten. Die Bücher, die es noch vor Jahren gab, sind sämtlich aus
den Regalen verschwunden. Die Medikamente, die verschrieben wer-
den, heilen nicht, weil die herrschende Schulmedizin bei neurodegene-
rativen Erkrankungen ausschließlich Symptom-Behandlungen will. Der
Einfluss der Industrie auf die Schulmedizin ist unverkennbar.

Depressive Verstimmungen oder Depressionen

Depressive Verstimmungen hat fast jeder schon einmal erlebt, sie ent-
stehen, wenn viele negative Ereignisse zusammen treffen, und einem
ein wenig die Freude am Leben verloren gegangen ist. Doch depressive
Verstimmungen verschwinden meist von allein, oft innerhalb von Stun-
den oder Tagen. Eine richtige Depression ist damit überhaupt nicht
zu vergleichen.

Eine Depression kann entstehen, wenn man sehr grosse Verluste erlit-
ten hat, z.B. den Tod eines nahestehenden Menschen, oder nach einer
Trennung von Frau und Kindern, usw. Solche Verluste hinterlassen tiefe
Wunden in der Seele, auch wenn wir das selbst vielleicht nicht so wahr
haben wollen und es hinter einer ungerührten Fassade verbergen, ge-
nauso verhalten sich die meisten Depressions-Kranken.

Depressive werden auch gern als Gemütskrank abgestempelt, quasi
wie jemand, der nicht alle Tassen im Schrank hat. Aber das genaue
Gegenteil ist der Fall, denn Idioten bekommen nun einfach keine De-
pressionen. Es handelt sich ausnahmslos um intelligente und sensible
Menschen, die den Dingen auf den Grund gehen. Wenn Sie selbst an
einer Depression erkrankt sind, ist das kein Grund, sich darüber zu
schämen.

Diese beiden Umstände, die Depressionen und das Gefühl, sich des-
halb deshalb schämen zu müssen, sind die beiden Hauptgründe, wa-
rum sich Depressions-Kranke gern immer weiter zurückziehen, Men-
schenansammlungen meiden und am Liebsten mit sich allein sind.

Was genau ist nun eine Depression
und wie wird sie diagnostiziert?


Eine Depression kann entstehen, wenn durch erfahrenen seelischen
Verlust der Bedarf an Serotonin steigt und der Gehirnstoffwechsel das
erforderliche Serotonin nicht oder nur unzureichend liefert. Der Man-
gel an Serotonin führt dazu, dass die von der Seele unverarbeiteten
Probleme sich im Kopf des Kranken zu negativen Gedanken entwik-
keln. Diese negativen Gedanken sind es, die einen Depressions-Kran-
ken nicht zur Ruhe kommen lassen und als Begleiterscheinung kann
eine Depression zu Ängsten, Panikattacken und Kreislaufkollaps füh-
ren.

Eine Depression beginnt innerhalb eines Jahres nach erlittenem
Verlust, bei älteren Menschen sind es manchmal zwei Jahre.


Der Beginn einer Depressionen wird häufig durch einem Kreislauf-Kol-
laps eingeleitet. Dann ist Eile geboten, der Arzt gibt eine Beruhigungs-
spritze und überweist den Kranken an einen Neurologen zur weiteren
Untersuchung.

Der Neurologe wird zuerst ein EEG (Elektro-Enzephalogramm) erstel-
len. Eine Messung der Gehirnströme. Dazu wird eine Art Netz über
den Kopf gezogen, an dem anschliessend Elektroden befestigt werden.
Dann werden die Gehirnströme bei geschlossenen und bei geöffneten
Augen gemessen. Anhand der Aufzeichnung kann man dann erkennen,
ob in den entsprechenden Gehirnarealen, eine erhöhte Aktivitätvor-
liegt.

Damit Sie keinen Kreislauf-Kollaps mehr bekommen.

Damit Sie zur Ruhe kommen, wird Ihnen der Neurologe dann, wenn
er eine Depression diagnostiziert hat, Tranquilizer verordnen, das sind
Tabletten, mit denen Sie zur Ruhe kommen, Sie nehmen Ihre Umge-
bung dann auch nur noch sehr dezent wahr. So kann es Ihnen passie-
ren, dass Sie nicht richtig wahrnehmen, was um Sie herum so alles
passiert. Man fühlt sich, wie ein paralysiertes Kaninchen, dass
vor einer Kobra sitzt, unfähig, davon zu laufen.


Dieser Zustand mag vielleicht jemandem gefallen, der dem Alkohol
verfallen ist, versetzen einen die Drogen doch in einen sehr ähnlichen
Zustand. Mir hat er überhaupt nicht gefallen, nur mein Neurologe
machte mir zusätzlich noch Angst, er sagte immer, wenn Sie die Ta-
bletten absetzen, werden die Depressionen noch viel schlim-
mer wiederkommen, schlimmer, als sie waren.
Heute weiß ich,
dass das alles nur Märchen sind, um uns als "Konsumenten" zu erhal-
ten.

Wie lange dauern Depressionen?

Diese Frage habe ich immer wieder an den Neurologen gerichtet, weil
ich mich einfach mit diesem Schicksal nicht abfinden wollte. Auf diese
Frage bekam ich zu hören, Depressionen können zwei, drei manchmal
zehn und mehr Jahre dauern. Es hinge auch mit der Schwere der De-
pression zusammen?!?

In meinem Fall wurden die Medikamente, je nach Verträglichkeit ge-
wechselt, es kamen noch Stimmungsaufheller hinzu, die aber die Wir-
kung der Tranquilizer eher abschwächten.

In meiner Not suchte ich Hilfe aus Büchern
namhafter Psychotherapeuten.


Ich habe fast alles gelesen, was in dieser Richtung zu bekommen war,
doch leider waren die Ratschläge allesamt unwirksam. Überwiegend
ging es den Ratgebenden darum, dass man herausfinden müsse, was
der Grund für eine Depression ist, dann könne man gegensteuern. Das
aber ist graue Theorie, aber auch heute noch, im Jahre 2012, suchen
Neurologen und Psychotherapeuten nach den Ursachen. Das aber ist
der falsche Weg, deshalb macht die Industrie noch mehr Werbung da-
mit, dass die Forscher vor einem Rätsel stehen, und noch viel geforscht
werden muss. Die Schulmedizin hat keinen Erfolg mit der Heilung De-
pressions-Kranker.

Denk positiv und ähnliche Empfehlungen hören sich zwar gut an,
man ist fast geneigt das zu glauben, liest man doch so viel über die
Kraft der Gedanken
, oder mentales Training, nur leider funktio-
nieren diese Formeln bei Depressionen nicht. Wer das behauptet, der
hat keine Ahnung, weil er selbst noch keine Depressionen hatte. Nein,
in keinem der vielen Bücher, die ich gelesen habe, gab es auch nur
eine Formel, die mir geholfen hat.

Zwischendurch versuchte ich immer wieder, die Tabletten abzusetzen,
aber das wurde vom Organismus mit heftigen Tachykardien (Herzrhyth-
musstörungen) quittiert. Die Depressionen waren offensichtlich noch
vorhanden, oder waren es vielleicht nur die Nachwirkungen der Tranqui-
lizer? Heute weiß ich, dass es die Nachwirkungen der Pillen waren, die
diese Beschwerden verursacht haben.

Typische Anzeichen für eine Depression
und erste Lösungsansätze.


Ein gravierendes Indiz, anhand der man selbst eine Depression feststel-
len kann, sind die negativen Gedanken, die genau dann im Kopf zu krei-
sen beginnen, wenn man zur Ruhe kommen möchte. Negative Gedan-
ken lassen häfig einen Depressions-Kranken nicht einschlafen. So ist
man am nächsten Tag gerädert und müde. Dieses Gedankenkarussel,
wie ich es genannt habe, sollte der Schlüssel für eine eigeneTeillösung
und somit Heilung, ein- für allemal, von Depressionen werden.

Eine Teillösung des Problems ist
das Ausblenden negativer Gedanken.


Irgendwann, im Laufe meiner Überlegungen, eine Lösung zu finden,
erinnerte ich mich an ein Erlebnis aus meiner Schulzeit. Immer wenn
laut vorgelesen wurde und ich an der Reihe war, musste ich anschlies-
send feststellen, dass ich, von dem was ich da laut vorgelesen hatte,
nur sehr wenig verstanden hatte, da meine Konzentration sich auf das
Laute, richtige Vorlesen mit der richtigen Betonung ausgerichtet war.
Das wird Ihnen wohl ähnlich ergangen sein, und vielleicht erinnern
Sie sich sogar daran.

Das war es, das war der richtige Ansatz in Richtung einer Teillösung,
dessen war ich mir nach einigen neuerlichen lauten Leseübungen ganz
sicher. Dann habe ich diese Erkenntnis umgesetzt zu einer Formel, die
einfach und doch sehr wirksam ist. Ab sofort begleitete mich die For-
mel jetzt täglich, und Sie werden es nicht für möglich halten, aber
schon nach zehn Tagen konnte ich besser einschlafen, weil das Karus-
sel, der sich im Kopf drehenden negativen Gedanken, immer geringer
wurde und nach zweieinhalb Wochen nicht mehr vorhanden waren.

Mitten in der dritten Woche, genau nach siebzehn Tagen, waren meine
negativen Gedanken wie ausgelöscht und ich konnte wieder problem-
los ein- und durchschlafen.

Nachdem mit bewusst wurde, dass nun wohl die Depressionen vorrü-
ber waren, traute ich mich, die Tabletten abzusetzen. Ja wirklich, ich
konnte es kaum fassen, mein Herz schlug ganz ruhig, keine Angstzu-
stände, keine Panik-Attacken, wie ich sie zuvor immer dann verspürte,
wenn ich die Tabletten weggelassen hatte. Ich war wieder belastbar,
auch meine Höhenängste waren wie von Geisterhand verschwunden.

Hin und wieder hatte ich Tachykardien, also einen unregelmässigen
Herzschlag. Der von mir aufgesuchte Heilpraktiker gab mir dagegen
ein südamerikanisches natürliches Beruhigungsmittel, ähnlich wie Bal-
drian, es hieß "Nervipan". Es waren blauweiß gestreifte, längliche
Kapseln.

In der Anfangsphase des Tablettenentzugs, hatte ich immer den Ein-
druck, einen aufgeblähten Bauch zu haben, wohl eine Reaktion des
Körpers auf den Drogen-Entzug. Nach allgemeiner Auffassung soll der
Tablettenentzug ja schlimmer sein, als der Entzug von Alkohol, na ja,
aber so schlimm war es denn auch wieder nicht.

Eine Depression kann auch aufgrund eines
Mangels an essentiellen Stoffen entstehen.


Im alten Brockhaus, Jahrgang 1949, fand ich unter dem Stichwort De-
pression
eine interessante Erklärung, wonach Depressionen nichts
weiter als ein Mangel einer bestimmten (essentiellen) Aminosäure
und eines einzigen Vitamins der B-Gruppe ausgelöst werden kann.
Das hätte ich nur zu gern probiert, ob der Serotoninmangel, um den
es hier geht, mithilfe dieser beiden Stoffe abzustellen gewesen wä-
re, leider fand ich diese Lösung erst, nachdem ich bereits von der De-
pression befreit war.

In meinem eBook, depressionsfrei habe ich die erforderlichen Stof-
fe, in der täglich erforderlichen Menge genau beschrieben. Der Mangel
einer einzigen essentiellen Aminosäure und eines einzigen Vitamins
der B-Gruppe, verursacht bereits einen Melatonin-Mangel. Melatonin
aber ist für die Bildung von Serotonin erforderlich. Aber es kann auch
dann, wenn kein Mangel dieser Stoffe vorliegt, zu einem Mangel an
Melatonin kommen, wenn die Bildung des für den Stoffwechsel erfor-
derlichen Enzyms durch Toxine (Gifte) blockiert wird.

Meine eigene Forschung nach den Ursachen einer Enzym-Bildungsblok-
kade hat ergeben, dass viele (z.T. toxische Stoffe (Glutamat, Aroma,
Schwermetalle, Formaldehyde, Lösungsmittel etc.) die Ursache sind,
wenn von 2.000 Enzymbildungen nurmehr vielleicht achtzig gebildet
werden. Insofern kommt auch eine Intoxikation als Ursache einer De-
pression infrage.

Wenn das Enzym Acetylcholin Esterase im Gehirn nur noch unzurei-
chend gebildet wird, kommt es zu einer Unterversorgung mit Melatonin
und in der Folge zu einem Serotoninmangel, außerdem kommt es zu er-
höhter Bildung der toxischen Perioxydase mit daran schließenden Folgen:

- vermehrte Ausschüttung von Glutaminsäure
- übermäßige Aktivierung des Acetylcholin-Rezeptors
- übermäßige Aktivierung des NMDA-Rezeptos durch Glutamat
- auslösung von übermüßiger NO-Synthese
- Bildung des toxischen Peroxynitrits (ONOO-)
- auslösung langfristiger entzündungs-u.degenerationsvorgänge. 

toxische Wirkungen des Peroxynitrits:

 n=O+ O-O*- --> O=N-O-O*-

Stickstoff-  Superoxid-    Peroxynitrit (gesprochen oh noooo!)
monoxid     Radikal

- Hemmung des Atmungsstoffwechsels in den Mitochondrien,
- Bildung freier Sauerstoff-Radikale,
- Energiemangelsyndrom im Gehirn,
- Zerstörung von Nervenmembranen durch Lipid-Perioxydation
- Auslösen des programmierten Zelltods (Apoptose)
- Auslösen von Entzündungsmechanismen (durch Aktivierung des Induktionsfaktors NF-kb)

Langzeit-Folgewirkungen des Peroxynitrits
und der organischen Sauerstoffradikal-Verbindungen:


- Energiemangelsyndrom ("Mitochondrienkrankheit")
- Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS, Chronic Fatigue Syndrome)
- Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS gemischt chem.Sensitivität)
- Förderung vom Krebs (durch Schädigung der NA)
- Beschleunigung von Degenerations- und Alterungsprozessen
   im Gehirn und allen Organen ------> Demenzkrankheiten
- Förderung von chron. Entzündungskrankheiten wie: Rheuma, Arteriosklerose, Fibromyalgie, Diabetes u.a. Autoimmun-Krankheiten.

In meinem ebook depressionsfrei ist beschrieben was Sie tun müssen,
um herauszufinden, ob bei Ihnen eine Intoxikation vorliegt. Haben Sie
bitte Verständnis dafür, dass ich hier keine näheren Angaben machen
kann. Wenn Sie aber das ebook bestellt haben, stehe ich Ihnen auch te-
lefonisch oder per Mail sehr gern mit allen Informationen, die Sie benö-
tigen, um eine Ausleitung vornehmen zu können, zur Verfügung.

Die Lebergrenzwerte wurden hochgesetzt,
um ein Markern zu vermeiden, damit niemand
erkennt, das evtl. eine Intoxikation vorliegt!


Nun werden Sie verstehen, warum Ihr Doktor beim Betrachten Ihres
Blutbildes gemeint hat: "Ihre Blutwerte sind alle Bestens", oder "
es ist alles in bester Ordnung
", oder auch "Ihr Blutbild ist völlig
unauffällig
". In meinem ebook finden Sie dazu mehr Informationen.

Wenn Sie das nicht glauben wollen, dann machen Sie doch einmal den
Test und gehen zu einem Apotheker Ihres Vertrauens und befragen ihn
nach den toxischen Leber-Grenzwerten, dann werden Sie eher eine zu-
treffende Information erhalten und erkennen, dass der Teufel seine
Hand im Spiel hat.

Um sicher zu sein, dass Sie nicht aufgrund eines Nährstoffmangels Ih-
re Depression haben, finden Sie in meinem ebook depressionsfrei
ein Rezept, dass sich schnell zubereiten lässt und die dringend erforder-
lichen (weil essentiellen) Amino- und Fettsäuren enthät, die in unser-
er Industrie-Nahrung leider fehlen. (Keine Nutritions, oder Nahrungs-
ergänzungsmittel, sondern Nahrungsmittel, die in Vergessenheit gera-
ten sind, aber uns vor vielen Erkrankungen bewahren können!)


Nur wenn zu wenig Serotonin gebildet wird,
kann sich eine Depression entwickeln.


Damit sich eine Depression entwickeln kann, muss ein Mangel des
Hormons Serotonin vorliegen. Dieser Mangel kann verschiedene
Ursachen haben:

1.) eine Unterversorgung mit essentiellen Amino- und/oder essen-
tiellen Fettsäuren, sowie Vitamine der B-Gruppe.

2.) oder aufgrund einer Enzym-Bildungsblockade, ausgelöst durch Intoxikationen...

Wenn es dann zu einem einschneidenden Ereigniss kommt, das mit
schmerzlichen Verlusten einhergeht, dann kann sehr schnell eine De-
pression entstehen. Lesen Sie meine Anleitung zur Selbsthilfe: de-
pressionsfrei
lesen Sie, wie Sie vorgehen müssen, um ohne Medi-
kamente die Unterversorgung mit den den beschriebenen Stoffen
sicherzustellen, deren Mangel eine Depression erst ermöglichen.

In meinem eBook finden Sie all' die Vitamine, Amino- und Fettsäuren,
nach denen Ihr Organismus schreit, in den richtigen täglich einzuneh-
menden Mengen. Es handelt sich um normal zu erwerbende Vitamine
aus der Apotheke und Hersteller guter Öle und normaler Lebensmittel,
denn eine Depression ist mit richtiger Ernährung zu heilen, sofern nicht
eine Intoxikation die Bildung des Enzyms verhindert, das für die Mela-
toninbildung (Vorstufe des Serotonins) verantwortlich ist. Gleichzeitig
muss, wie in der Anleitung genau beschrieben, das Gehirn mithilfe ge-
eigneter Maßnahmen, von negativem Gedankengut befreit werden.
Nur so kommt man aus dem "Circulus Vitiosus" wieder heraus.

So können Sie das ebook:

- depressionsfrei -

bestellen:

Für € 39,70 (i.W. Euro neununddreißig 70/100) Im Preis enthalten
sind drei Beratungen per Mail, bzw. insgesamt bis zu 45 min Telefon-
Beratung pauschal enthalten. Erfahrungsgemäss sind immer Fragen
zu beantworten, daher habe ich diese für Sie zu einem günstigen
Preis zu einem "Paket" gebunden.

Wenn Sie das eBook lieber als Laserausdruck möchten, dann über-
weisen Sie bitte für Porto, Druck und Handling € 10,- mehr, also ins-
gesamt € 49,70

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Vergessen Sie bitte nicht, mir Ihre Anschrift mitzuteilen, immer
wieder erhalte ich Zahlungen, ohne eine Bestellung, ohne email-
Adresse, ich habe dann das Problem, dass ich die Lieferung nicht
vornehmen kann...


Sie können auch über paypal bezahlen. Als Konto-Nr. dient meine
private email-adresse: ik_hh (at) yahoo.de. Die bei paypal anfallen-
den Gebühren übernehme ich.

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